Kapitel-Übersichten

„Schöner Sterben“ erklärt zunächst, wie ein Mensch wirklich stirbt, und widmet sich dann den einzelnen Todesarten.

Kapitel X

Das Ertrinken ist eine Sonderform des Erstickens. Als solche kommt es in Krimis wesentlich häufiger vor als in der Wirklichkeit.

Kapitel IX

Das Motiv des Erstickens kommt im Krimi in vielfältiger Form vor: Der Enkel, der der reichen Oma im Schlaf das Kissen auf das Gesicht drückt, der Affekttäter, der seine Freundin zum Schweigen bringt…

Kapitel VIII

Wenn ein Mensch durch Hitzewirkung umkommt, ist die Feststellung seines Todes kein Problem. Der Ermittler fragt aber: Hat das Opfer beim Einsetzen des Brandes noch gelebt?

Kapitel VII

Wie erkennt der Gerichtsmediziner, dass ein Mensch allein an der Kälte – und nicht etwa an einem von Krankheit oder Erschrecken ausgelösten Herzinfarkt gestorben ist?

Kapitel V

Klingen dürften neben Keulen zu den ersten Waffen gehören, die sich unsere Vorfahren vor zigtausend Jahren angeschafft haben. Die Verletzungen, die scharfe Waffen mit oder ohne Klinge auslösen, lassen sich einer von drei Arten zuordnen.

Kapitel IV

Stumpfe Gewalt stellt die häufigste Verletzungsursache dar. Fast alles, bei dem keine Schneide zum Einsatz kommt, gehört in diese Kategorie.

Kapitel III

Peng – das Opfer greift sich ans Herz, fällt rückwärts zu Boden, eine Blutlache breitet sich aus. Nur wenige tödliche Verletzungen werden im Krimi so unrealistisch dargestellt wie Schüsse.

Kapitel I

Der Mensch ist nicht von einer Sekunde auf die andere tot. Sterben ist ein langsamer Prozess, dessen Erscheinungen und “Nebenwirkungen” bereits beginnen, wenn das Herz-Kreislauf-System noch nicht abschließend versagt hat.

 

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